Rezensionen und Presse


Booklist Online

„Atwoods spitzbübische, spannende und scharfsinnige Dystopie folgt mit leidenschaftlichem Interesse und schelmischem Humor den gegenwärtigen Umweltdebatten – bis zu einem möglichen schrecklichen Ende.“

— Donna Seaman
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Auszug aus Jamie Byngs – Verleger und Geschäftsführer von Canongate Books – Brief an Amazon

„Zu meinen Lieblingsbüchern des Jahres, die nicht bei Canongate erscheinen und die ich jedem zur Lektüre empfehlen möchte, zählt auch Margaret Atwoods Jahr der Flut. Das Buch ist weder der Vorläufer noch die Fortsetzung von Oryx und Crake, sondern existiert in einem parallelen Zeitrahmen, wobei die beiden Romane in ihrer letzten Szene zusammenlaufen. Atwood ist ein Genie und dieses Buch enthält hierfür eine Vielzahl von Beweisen.“

— Jamie Byng

Bookseller 5 Star - 5. Juni 2009

„Der ungeduldig erwartete neue Roman der Booker-Preisträgerin, zu deren Werk unter anderem Der Report der Magd, Katzenauge, Alias Grace und Der blinde Mörder gehören. Er spielt in derselben Zukunft wie Oryx und Crake, in einer Welt, die durch die wasserlose Flut zerstört wurde, und einige Personen treten in beiden Büchern auf. Zu den Überlebenden zählen Adam Eins, der freundliche Anführer der Gottesgärtner – einer Religionsgemeinschaft, die sich der Bewahrung aller Arten verschrieben hat – ,die junge Ren, die in einem luxuriösen Sex-Club eingeschlossen ist und die frühere Gottesgärtnerin Toby, die sich in einem Heilbad verbarrikadiert hat.“

Publishers Weekly - 20. Juli 2009

„Dies ist ein mutiger und weitsichtiger Roman, voller Ideen und Fantasie. Doch vor allem ist er optimistischer als Oryx und Crake. Seine Figuren zeigen eine Leidenschaft und Energie, die Jimmy, dem verwundeten und streunenden Schürzenjäger aus dem vorigen Roman, völlig abgeht. Beide Romane können unabhängig voneinander gelesen werden, doch das Erstaunlichste ist vielleicht gerade die Verbindung zwischen beiden. Zusammen bilden sie die zwei Hälften eines Epos. Personen kehren wieder. Handlungsstränge überschneiden sich. Selbst das kleinste Detail fügt sich mosaikartig in ein komplexes Ganzes. Auf den letzten Seiten treffen wir erneut auf Jimmy, sehen, wie er auf die Fremden wartet. Doch diesmal wählt Atwood eine dramatische und hoffnungsfrohe Auflösung, die dem Geist der Erlösung, der diesem Buch innewohnt, gerecht wird.“

— Marcel Theroux
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New York Times

„Atwood zwingt uns zur Selbstbetrachtung, doch der Spiegel, den sie dem Leben entgegenhält, erzeugt keine reine Abbildung - er gleicht eher einem jener Quecksilberspiegel mit ihren aushöhlenden und verzerrenden Effekten, die die Tiefe der menschlichen Natur ebenso ausloten wie sie deren mögliche Mutationen betonen.“

The Guardian

„Nur Autoren, die von ihren Fähigkeiten absolut überzeugt sind, können Romane über das Ende der Welt schreiben. Margaret Atwood gehört eindeutig zu dieser Kategorie und "Das Jahr der Flut" ist das Werk einer bewundernswert selbstbewussten und vielschichtigen Einbildungskraft.“

Globe and Mail

„Dieses Buch zeugt von einer furchtlosen Phantasie. Margaret Atwood verlässt angesichts der Zukunft, die sie heraufbeschwört, nie der Mut. Ihre Vision ist deshalb so einzigartig, weil sie über den Rand unserer gemeinsamen Gegenwart hinausblickt und von einem Wissen geprägt ist, das wir nur allzu gern ignorieren würden.“

 
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